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Geschichte voller Leben: UNESCO-Welterbe in Bayern

Zu den Welterbestätten in Bayern

Altstadt von RegensburgSeit dem Jahr 1972 gibt es den Begriff des UNESCO-Welterbes. Er geht auf die Einigung von über 180 beteiligten Ländern zurück, die gemeinsam beschlossen die wichtigsten Stätten des Weltnaturerbes und des Weltkulturerbes unter einen besonderen Schutz zu stellen.

Seitdem berät einmal im Jahr (in der Regel im Juli) die Welterbe-Jury über Aufnahmeanträge und entscheidet welche Kulturstätten bzw. Naturphänomene in diese Liste aufgenommen werden. Mit der Ernennung wird der jeweilige Staat verpflichtet, sich intensiv und aus eigenen Mitteln für die Erhaltung der Welterbe-Stätten einzusetzen.
Mit der Anerkennung zum Kulturobjekt von Weltrang erhöht sich die touristische Magnet-Wirkung einer Sehenswürdigkeit erheblich. Schließlich bedeutet die Aufnahme in die Welterbeliste, dass sehr hohe Kriterien erfüllt sind.
Natur- und Kulturstätten, die diesen Titel tragen wollen, müssen in ihrer Art einzigartig sein. Sie sollten möglichst keine Schäden aufweisen und ihre Bedeutung für die Evolution bzw. Menschheitsgeschichte muss herausragend sein.

Von den 812 Kultur- und Naturstätten des UNESCO-Welterbes befinden sich 32 in Deutschland. Die Welterbestätten Deutschlands haben sich in einem eigenen Verein zusammen geschlossen, um sich gegenseitig bei der Erhaltung und touristischen Erschließung ihrer Kulturschätze zu unterstützen, dem UNESCO-Welterbestätten Deutschland e.V.
http://www.unesco-welterbe.de/

Von den 32 deutschen Welterbestätten befinden sich allein fünf im Bundesland Bayern.
Es sind faszinierende Denkmale aus den verschiedensten historischen Epochen - von der Römerzeit bis hin zum barocken Deutschland. Lernen Sie die bayrischen Welterbestätten von Bayern auf den folgenden Seiten kennen.


Altstadt von Bamberg Die Wieskirche in Pfaffenwinkel Die Residenz in Würzburg Deutsche Limesstraße Altstadt Regensburg

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