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Eine Region - viele Gesichter - Allgäu⁄Bayerisch Schwaben

KleinwalsertalDas Allgäu ein Landstrich in dem „Sie“ häufig dem „Du“ weichen muss und zwar aus folgendem Grund. Eine Anekdote besagt, dass der liebe Gott sich nur mir Du ansprechen lässt, dass auch die Allgäuer mit Ihm ins Gespräch kommen. So ist es nicht selten, dass der Urlauber mit „Du“ und viele Urlauber mit „Ihr“ angesprochen wird. Die Allgäuer sind ein freundliches Völkchen beim dem sich ein Urlauber gut aufgehoben fühlt.

Allgäu

Urlaub für Individualisten

KircheDas Allgäu ist nicht leicht zu beschreiben. Man muss es entdecken, Stück für Stück - nach individuellen Neigungen. Dann wird das Allgäu immer wieder neue und überraschende Aspekte bieten, die den Urlaub interessant und abwechslungsreich machen. Für Wasserratten und Badenixen zum Beispiel: in über 30 Seen und Weiher, einer schöner als der andere, kann man nach Herzenslust Baden, Segeln, Surfen, aber auch Angeln, in den Sonne faulenzen und Pläne für den nächsten Tag schmieden. Die Berge Viehscheidwarten schon. Zum Wandern und Bergsteigen, mit Seilbahnen, die den Aufstieg erleichtern, und mit über 6000 km Wanderwegen, entlang an idyllischen Bächen, über Wiesenhänge voller Alpenblumen, zu Rastplätzen, deren Aussicht und Ruhe jede Mühe wert sind, und auf Gipfel, die einem das ganze, schöne Allgäu zu Füßen legen.

Traditionen werden in Allgäu gepflegt - und gefeiert. Denn die Allgäuer feiern gern und freuen sich auf Besuch. In vielen Dörfern, Märkten und Städten finden Feste statt, den ganzen Sommer lang bis hinein in den Herbst, wenn das Vieh von den Alpen kommt und mit den althergebrachten Viehscheiden der Alpsommer zu Ende geht.

Kultur im Allgäu:

KemptenKemptener Jazzfrühling: Rund 80 Veranstaltungen, über 30 Bühnen, mehr als 400 Musiker aus 20 Nationen: So präsentiert sich der Jazzfrühling in Kempten mittlerweile seit 20 Jahren. Von Ende April bis in den Mai hinein swingt die ganze Stadt, gespielt wird in Kaufhäusern, Supermärkten, Open Air, in Kneipen und Restaurants und zwar von morgens bis abends. Beim Kemptener Jazzfrühling kommen lokale Newcomer genauso zum Zug wie international bekannte Stars der Szene. Die Mischung der verschiedensten Stile und Formen des Jazz und seiner Ableger und die mitunter ungewöhnlichen „Konzerthallen“ sorgten dafür, dass die „Allgäu-Metropole“ mit ihrem Frühlings-Musikspektakel längst weit über die Grenzen der Region hinaus zahlreiche Anhänger gefunden hat. Informationen zum Kemptener Jazzfrühling gibt es auf zahlreichen Internetseiten, unter anderem auf www.klecks.de

Ottobeurer Konzerte: Die Kulisse ist bei den Ottobeurer Konzerten ebenso eindrucksvoll wie die Musik. Bedeutende Künstler spielen dort bei Festivals und Einzelkonzerten im Kaisersaal der berühmten Benediktinerabtei oder in der Basilika mit ihrer grandiosen Akkustik. www.ottobeuren.de

Sehenswürdigkeiten und Highlights im Allgäu

OberstdorfBreitachklamm bei Oberstdorf: Zwischen Oberstdorf und dem Kleinwalsertal liegt dieses bedeutende Naturschauspiel des Allgäus. Die früher „Großer Zwing“ genannte Klamm verbindet Deutschland und Österreich. Der untere Eingang liegt im Oberstdorfer Ortsteil Tiefenbach, der obere Eingang ist über einen Steig vom österreichischen Kleinwalsertal aus erreichbar. Nach der letzten Eiszeit, als die Gletscher schmolzen, hat sich die Breitach durch das Gestein gearbeitet, es entstand ein 2,5 Kilometer langer und etwa 150 Meter tiefer Tobel.

Basilika Ottobeuren: Die päpstliche Basilika Ottobeuren ist die größte Barocke Klosteranlage Europas, die in einer Einheit enthalten ist. Die Grundsteinlegung der Basilika, die ganz im Sinne des Barock gebaut werden sollte, dennoch aber einige Rokokoelemente enthält, erfolgte 1711. 1766 wurde die Klosteranlage fertiggestellt. Heute leben 22 Mönche der Benediktinerabtei, einer seit 764 bestehenden brüderlichen Gemeinschaft, in Ottobeuren.

Starzlachklamm bei Sonthofen: Zwischen Grünten und Wertacher Horn entspringt die Starzlachklamm. Seit Jahrtausenden sucht sich die Starzlach ihren Weg durch den Fels, so entstanden die Tobel und Gumpen, die Strudel und Gefälle. Der tosende Fluss wird in 1070 Metern Höhe gespeist von zahlreichen kleinen Rinnsalen und wächst sich bei seinem Sturz durch die Klamm bisweilen zu einem reißenden Gewässer aus. Vom Parkplatz im Sonthofer Ortsteil Winkel erreichen Besucher den Einstieg in die Klamm in wenigen Minuten. www.starzlachklamm.de

HohenschwangauSchloss Hohenschwangau: Kronprinz Maximilian von Bayern ließ die verfallene Burg Schwanstein in den Jahren 1832 bis 1836 im neugotischen Stil wieder aufbauen. König Ludwig II. verlebte auf dem Anwesen seine Jugend. Außer für seine märchenhafte Kulisse ist das Schloss für seine Innenräume berühmt: Der große Festsaal nimmt die ganze Breite des Schlosses ein, die Decke aus Stuckgips wurde mit neugotischen Verzierungen geschmückt und die Stützen sind von gotischen Vierpässen durchbrochen. www.hohenschwangau.de

Skyline-Park: Die höchste Überkopf-Achterbahn der Welt steht im Skylinepark im Unterallgäuer Bad Wörishofen. Das „Sky-Wheel“ ist in vielerlei Hinsicht ein Freizeitvergnügen der Superlative: Neben der höchsten Überkopf-Figur weltweit hat das Stahl-Monster noch den höchsten Vertikal-Aufzug, einmalige Fahrfiguren aus dem Kunstflug und ein neues Sicherungssystem ohne Schulterbügel. Die Rekord-Bahn ist 46 Meter hoch, hat eine Lauflänge von 150 Metern und erreicht eine Geschwindigkeit von 105 Kilometern pro Stunde. Rund drei Millionen Euro haben die Betreiber des privaten Freizeitparks, Petra und Joachim Löwenthal, in die Attraktion investiert. Weitere „Spezialitäten“ des Parks: Eine Bungee-Kugel („Sky Shot“) und ein Turm, von dem aus die Fahrgäste angeschnallt in freiem Fall dem Boden entgegenstürzen.

Bräuche, Küche, Dialekte

Funken: Mit dem Funkenfeuer, einem Brauch aus dem alemannischen Raum, wird der Winter im Allgäu ausgetrieben. Nach Weihnachten fangen die jungen Leute in den Dörfern an, die alten Weihnachtsbäume und sonstiges Brennmaterial zu sammeln. Am Sonntag nach Fasching wird das trockene Holz auf einer großen Wiese vor dem Dorf zu einem hohen Haufen geschichtet. Oben auf den Stapel kommt die „Funkenhex’“, eine Strohpuppe. Am Funkensonntag versammeln sich die Einwohner der Dörfer an ihren Funken und entzünden sie feierlich. Zu einem richtigen Funkenfeuer gehört immer auch die richtige Allgäuer Verpflegung mit Bier, Schnaps, Glühwein und den schmalzgebackenen „Funkenküchle“.

Viehscheid: Mit dem Einzug des Herbstes steht im Allgäu eine touristische Hauptattraktion und Institution im dörflichen Kalender an: Der Viehscheid. Nach dem Bergsommer kommen die Hirten mit dem ihnen anvertrauten Jungvieh von den Alpen ins Tal, die Tiere werden ihren Besitzern übergeben. Es ist eine traditionsreiche Veranstaltung, im Allgäu sprechen Einheimische Viehscheidbisweilen augenzwinkernd vom „höchsten Feiertag“. Schon in den frühen Morgenstunden treffen die ersten Herden in den Tälern ein, am Straßenrand verfolgen oft schon die ersten Schaulustigen das Spektakel. Von weitem ist die Dampfwolke zu sehen, die nach dem langen Marsch die Herde umgibt. Ist der Sommer auf der Alpe ohne Unfall verlaufen, trägt das vorderste Rind einen prachtvollen Kranz aus Latschenzweigen und Bergblumen. Am so genannten Scheidplatz angekommen wird das Vieh getrennt. Jedes Tier wird einzeln ausgerufen und von seinem Besitzer abgeholt. Nach der schweißtreibenden Arbeit ist es für Hirten, Bauern und Helfer Zeit, sich auf eine Maß Bier zusammen zu setzen. Die Festzelte mit Blasmusik und die Bauernmärkte am Rande des Viehscheids sind bei Einheimischen und Gästen gleichermaßen beliebt. Die Viehscheid-Saison im Allgäu startet immer am 10. oder 11. September. Nähere Informationen zu den einzelnen Terminen gibt es bei jedem Gästeamt und in einer Übersicht, die bei der Ferienregion Allgäu angefordert werden kann.

Eine Stadt voller Geschichte: romantisches Füssen im Königswinkel

NeuschwansteinFüssen im Königswinkel ist ein international bekannter Urlaubs- und Kurort am Kreuzungspunkt der „Romantischen Straße“ mit der „Deutschen Alpenstraße“ und ein idealer Ausgangspunkt für den Besuch der Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau. Die Stadt am Fuße der Alpen wird eingerahmt von imposanten Hochgebirgsgipfeln, sanften Allgäuer Hügeln und mehr als zehn Seen – im Allgäuer Königswinkel gilt als eine der schönsten bayerischen Urlaubsregionen!

Die Füssener Altstadt mit mittelalterlichen Gassen und Bürgerhäusern, mit der in weiten Teilen erhaltenen Stadtmauer und mit zahlreichen Barockkirchen verfügt über reiche FüssenKunstschätze aus der mehr als siebenhundertjährigen Stadtgeschichte. Die imposante barocke Vierflügelanlage des früheren Benediktinerklosters St. Mang, die hoch über dem Lechufer aufragt, beherbergt heute das Museum der Stadt Füssen, in dem neben den prachtvoll dekorierten Barocksälen der Füssener Totentanz als ältester noch erhaltenen Totentanzzyklus in Bayern zu sehen ist.

Eine der europaweit schönsten Sammlungen historischer Lauten und Geigen erinnert an die Bedeutung Füssens als Wiege des europäischen Lautenbaus und Geigenbauzentrum des 18. Jahrhunderts. Die Basilika St. Mang, einst die Klosterkirche der FüssenBenediktiner, beherbergt in der Ostkrypta das älteste in Bayern erhaltene Fresko und war architektonisches Vorbild für den Innsbrucker Dom St. Jakob. Auf einem Bergsporn über der Altstadt erhebt sich das Hohe Schloss, eine der besterhaltenen und größten spätgotischen Burganlagen in Schwaben und mit einzigartigen spätmittelalterlichen Illusionsmalereien an den Hoffassaden ausgestattet. In den einstigen Wohnräumen der Fürstbischöfe von Augsburg, die als Stadtherren das Füssener Hohe Schloss als Sommerresidenz nutzen, ist heute eine Fililalgalerie der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen untergebracht, die Kunstwerke aus Spätgotik und Renaissance zeigt.

Bayerisch / Schwaben

OberschoenfeldIm Jahre 1806 wurde Bayern Königreich. Vier Jahre später wurde die Westgrenze Bayerns neu festgelegt. Sie umfaßte jetzt auch das Gebiet des heutigen Regierungsbezirkes Schwaben. Ein paar Jahre zuvor schon war im Zuge der Säkularisierung der Kleinstaaterei ein Ende gemacht worden. Doch auch wenn Schwaben seither bayerisch ist, seine alemannischen Eigenarten hat es behalten. In vielen Brauchtumsveranstaltungen und Festen werden alte Traditionen bewahrt und künden von der eigenständigen Kultur der Allgäuer und Bayerisch-Schwabens und von der Vielfalt historisch gebundenen Lebens zwischen dem Ries und den Allgäuer Alpen.

2000 Jahre „Stadtkultur“

Schon die Römer haben es sich gut gehen lassen im Allgäu und im bayerischen Schwaben. In Cambodunum zum Beispiel, das heute Kempten heißt und einen prachtvollen und interessanten Schloss UnterwittelsbachArchäologischen Park besitzt, oder in Füssen, das als Foetibus die Via Claudia Augusta schützte, die wichtige Römerstraße zwischen Rom und der Raetischen Provinzhauptstadt. Das alte Kloster St. Mang gehört zu den großen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Die ehemalige freie Reichsstadt Memmingen ist über die Tuchmacherei zu Reichtum gekommen. Die Malerfamilie Striegel zeugt vom Kunstsinn ihrer Bewohner. Dem stolzen Rathaus und den Bürgerhäusern sieht man den Wohlstand noch heute an. Der lang gezogene Marktplatz von Wangen bietet das geschlossene Bild einer mittelalterlich geprägten Kleinstadt mit ihrer zeitlosen Geschäftigkeit. Die „Obere Badstub“ zeigt eindrücklich, wie es früher zuging. Und in Kempten ist der Riß zwischen fürstäbtlicher und bürgerlicher Stadt mit all ihren Zänkereien immer noch nachzuvollziehen. Vier Städte - vier Beispiele einer in Jahrhunderten gewachsenen Stadtkultur, die der Region ein eigenes und einzigartiges Gepräge verleiht.

GundelfingenDie territoriale Zersplitterung seit dem Mittelalter hat zur Entwicklung dieser Kultur beigetragen. Freie Reichsstädte wie Augsburg, Nördlingen oder Kaufbeuren, die nur der kaiserlichen Hoheit unterstanden, Residenzstädte wie Oettingen, in denen kleine Duodezfürsten glanzvolle Bauten errichteten, und behäbige Landstädte, in denen sich der Wohlstand eines fruchtbaren Bauernlandes spiegelte, zeigen in Kunstwerken und Bauten ihre Bedeutung. Der Bürgersinn, der in den vielen Altstädten zuhause ist, macht sie aufgeschlossen für Gäste, die hier den Spuren eines überkommenen und noch sehr lebendigen kulturellen Lebens folgen.

Wehren und Wohnen – Burgen und Schlösser in Bayerisch / Schwaben

Schloss BaldernBurgen wurden immer dann gebaut, wenn im Lande innere oder äußere Unruhe herrschte, wenn die Menschen Schutz suchten und Hilfe. Dies galt für die jüngere Steinzeit ebenso wie für die Hochzeit des Burgenbaus, das Mittelalter. Eine Burg diente also vor allem der Wehr, dem Schutz und der Verteidigung. Alle Baulichkeiten dieser Burg mussten sich diesem Zweck unterordnen.

Fürstliches Residenzschloss Oettingen
Am 1. Juni 1679 wurde mit dem Bau des neuen Schlosses der Linie Oettingen-Spielberg begonnen. Baumeister war M. Weiß aus Kassel. Die großartigen Stuckarbeiten schuf Matthias Schmuzer d. J. und der Goldarbeiter J.J. Müller. Das Schloss ist ein dreigeschossiger Rechteckbau. Östlich am Schloss der Schlosshof. Die Hofmitte wird geprägt durch einen prächtigen Brunnen und eine mit Putten verzierte Mariensäule. Der besondere Reiz dieses Baues liegt in den reichen Stuckaturen, wie z.B. im großen Festsaal oder dem grünen, goldenen und weißen Salon. www.oettingen-spielberg.de

Die Harburg
Umfangreiche mittelalterliche Anlage aus dem11./12. Jahrhundert, die von den Staufern 1295 an Schloss Harburgdie Grafen von Oettingen verpfändet wurde und 1731 an das Haus Oettingen- Wallerstein ging. Der Zustand des 18. Jahrhunderts ist in wesentlichen Teilen erhalten. Ein Mauerring mit 6 Türmen umschließt die Hauptburg mit der Burgvogtei (heute Burgschenke), Faulturm, Fürstenbau, Kastenhaus, Ziehbrunnen, Schlosskirche, Gruftkapelle. Der quadratische Bergfried (heute Diebsturm) stammt wohl aus dem 13. Jahrhundert. Die Burg Harburg ist eine der größten, ältesten und besterhaltenen Burgen Süddeutschlands. Besonderheiten sind, Kunstsammlungen im Schloss wie Goldschmiede, Email- und Elfenbeinarbeiten, Bildteppiche, Holzplastiken und Werke von Tilman Riemenschneider. www.fuerst-wallerstein.de

Schloss Kronburg
Die Kronburg entstand um 1200 als staufischer Ministerialsitz und fiel nach dem Aussterben derer von Kronburg an das Reich zurück. Im 14. Jahrhundert war Kronburg eine habsburgische Pfandschaft mit wechselnden Besitzern. Das heutige Aussehen der Burg geht auf die Jahre 1490-1536 zurück. Bemerkenswert ist die Schlosskapelle, ein kleiner Saal zu fünf Achsen mit flachem Tonnengewölbe. Der Bandel- und Blattwerkstuck stammt aus der Zeit um 1720; der Altar wird um 1775 datiert. Das Schloss ist in Privatbesitz. Besonderheiten im Sommer sind Kammer- und Schlosshofkonzerte, Gartenfestival; Weihnachtsmarkt, Hochzeiten, Taufen, Jubiläen, Seminare.

Das Schloss zu Höchstädt
Weithin sichtbar erhebt sich über der Stadt der Renaissancebau des Schlosses. Die vier mächtigen Flügel ergibt ein Geviert, an den Ecken mit wuchtigen Rundtürmen besetzt. Den Schloss zu Höchstädtwestlichen Flügel überragt ein Turm mit welscher Haube, dessen unterste Geschosse den ältesten Teil der Anlage bilden. Ursprung des Schlosses und Keimzelle der Stadt war die Burg der Herren von Höchstädt. Ende des 16. Jahrhunderts beschloss Pfalzgraf Philipp Ludwig an der Stelle der Burg den Schlossbau, den Hofbaumeister Sigmund Doktor und Baumeister Gil Vältin aus Roveredo ausführte. Die Schlosskapelle beherbergt eindrucksvolle Fresken, ein Werk aus der Blütezeit des bayerischen Rokoko.Berühmtheit erlangte es durch die Leitheimer Schlosskonzerte. Besonderheiten sind die Schlosskonzerte -„Perlen der Klassik“ und Wechselausstellungen.

Legoland

Es ist nach Billund am Lego-Firmensitz in Dänemark, Windsor und California das weltweit vierte LegolandLEGOLAND. Ein 60 Meter hoher Aussichtsturm bietet einen guten Überblick über das Areal, das unterschiedliche Akzente setzt. Herzstück ist das „Miniland“ mit seinen architektonischen Sehenswürdigkeiten im Kleinformat, aus 25 Millionen Legosteinen erbaut: Der Hamburger Hafen liegt nahe an Venedig, vom Berliner Reichstag mit seiner imposanten Kuppel ist es nur ein paar Schritte in die Finanzmetropole Frankfurt. Wie die imposanten Lego-Kunstwerke entstehen, erfahren die Besucher in der Modellbauwerkstatt in „Lego-City“.

Mit freundlicher Unterstützung der:
Allgäu Marketing GmbH
Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben
Füssen Tourismus und Marketing

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