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Vielfalt und Abwechslung zeichnen Niederbayern aus

Bayrische Wald Hier erlebt man intakte Natur mit klaren Bächen und Seen, in der reinsten Luft, die man in der Bundesrepublik gemessen hat. Und hier findet man den letzten, noch erhaltenen Flecken Urwald in Deutschland - vom Menschen also vollkommen unberührte Natur - den Nationalpark Bayerischer Wald. Schon 1970 wurde dieser 13.000 Hektar große Abschnitt - nordöstlich von Grafenau, direkt an der Grenze zur tschechischen Republik gelegen - unter besonderen Schutz gestellt.

Bayrische Wald Am 1. August 1997 wurde der Nationalpark auf 24.000 Hektar erweitert. Damit entstand in Ostbayern Europas größtes Wald-Natur-Schutzgebiet. Zusammen mit dem benachbarten tschechischen Nationalpark Sumava, der zur Landschaft des Jahres 1999/2000 erkoren wurde, liegt hier im Herzen Europas nun das größte Naturschutzprojekt auf dem Kontinent. Dank der strengen Verordnungen wird alles ganz und gar der Natur überlassen, seine Ursprünglichkeit und biologische Vielfalt dieses Urwaldes wiederherzustellen. Wer die Gesetze respektiert und sich ruhig verhält, kann Tierarten beobachten, die schon als ausgestorben galten, wie Luchse oder Fischotter. Im gesamten Bayerischen Wald findet sich eine weitgehend intakte Natur und eine unzerstörte Landschaft. Mehr als 130 Berggipfel über 1.000 Meter, die über das Waldmeer aufragen und bis fast zur 1.500-Meter-Grenze reichen, können erwandert werden, Berge mit sonderlichem Namen wie beispielsweise Arber, Osser, Rachel, Lusen, oder Brotjacklriegel.

Glaskunst und Tischgeschirr sind im Oberpfälzer und Bayerischen Wald zu Hause, gegessen und getrunken wird daraus in der ganzen Welt

GlaskunstNirgends finden sich so dicht so viele glasverarbeitende Betriebe und Künstler wie entlang der ostbayerischen Glasstraße. Hier entstehen edle Trinkgläser, Gebrauchsglas, Vasen, Glastrophäen und Glaskunst. Einkaufen ist in den Glashütten ein Erlebnis, denn jede Glashütte hat ihren eigenen Charakter. Attraktiv ist natürlich ein Werkseinkauf, nachdem man vorher den Glasmachern über die Schulter schauen konnte.

GlaskunstTischkultur ist jeher ein Höhepunkt menschlicher Gesellschaft. Tafelgeschirr aus ästhetischem Glas und feinem Porzellan schmücken mit handgewebtem Leinen den Tisch, um die Köstlichkeiten der Küche in Szene zu setzen. Auf den drei Straßen der Tischkultur kann man die entsprechenden handwerklichen Fertigkeiten erfahren. An der Weberstraße sieht man, wie hochwertige Leinenstoffe entstehen. An der Glasstraße und der Porzellanstraße kann man Produktion und Tradition hautnah erleben und hochwertige Gläser und Geschirr im Werksverkauf oder dekorative Schöpfungen beim Künstler erstehen. Rund 80 Prozent des deutschen Porzellans werden in Nordostbayern, dem Zentrum der deutschen Porzellanindustrie, hergestellt. Die deutsche Porzellanstraße führt durch Oberfranken über Selb, Marktredwitz in den Oberpfälzer Wald nach Waldsassen, Mitterteich, Tirschenreuth, Neustadt a.d.Waldnaab, Weiden und Vohenstrauß. Die Porzellanherstellung blickt hier auf rund 200 Jahre Tradition zurück und genießt Weltruf. Bauscher, Hutschenreuther, Seltmann, Villeroy & Boch sind nur ein paar der bekannten Namen.

Porzellan und Glas sind nur mit hohem Energieaufwand und bei Temperaturen bis zu 1400 °C herzustellen. Im Bayerischen Wald und Oberpfälzer Wald wurden die Rohstoffe Kaolin, Feldspat und Quarz schon vor Jahrhunderten abgebaut. Durch die Rohstoffe und das Holzvorkommen zur Energiegewinnung entwickelte sich hier die lange Tradition der Porzellan- und Glasherstellung.

Die Glasstraße verläuft im Norden rund siebzig Kilometer mit der Porzellanstraße gemeinsam, zieht sich dann aber auf verschiedenen Routen bis zur Dreiflüssestadt Passau. Dort ist das Glasmuseum mit der weltweit größten Sammlung böhmischen Glases ein Muss für den Glasliebhaber. Bis heute bestimmt die Glasherstellung das Leben im Bayerischen Wald. Hier werden die großen Sporttrophäen bei Joska in Bodenmais gefertigt, die bewährten Schott-Trinkgläser produziert und hier entstehen Unikate der Glaskünstler Erwin Eisch in Frauenau und Theodor Sellner in Lohberg.

Freilichtmuseum Massing

Museum für das ländliche Siedlungswesen Niederbayerns

Freilichtmuseum MassingFruchtbares, hügeliges Ackerland, Wiesen bis an die Ufer der Laaber, der Vils, Bina, Rott ..., auf den Höhen Waldflecken. Seit Menschengedenken sind Bauern hier in Niederbayern. In Häusern aus Ziegel und Holz. Zwischen Rott und Inn lag die Heimat des Kochhofs, der Heilmeierhof stammt aus einem Dorf am Rand des breiten Isartals, der Lehnerhof stand inmitten der Hopfengärten der Hallertau, das Wohnhaus des Schusteröderhofs aber hatte seinen ursprünglichen Platz nicht weit von dem Ort, der sie nun alle beherbergt: das Freilichtmuseum Massing.

Freilichtmuseum MassingAls es 1969 gegründet wurde, war es in Bayern eines der ersten Museen dieser Art. Zunächst sollte es nur das Schönste aus dem bäuerlichen Rottal bergen: seine Holzhäuser, bemalte Schränke und Truhen, Kröninger Keramik, Gesticktes und Gedrechseltes. Jetzt aber regiert die Wirklichkeit des Alltags auf dem Land das Museum, das Hof für Hof gewachsen ist. Mit der Marxensölde kam die Welt der Kleinbauern, mit dem Kochhof die Faszination der Technik: Windbrunnen, Traktoren, gewölbte Ställe, emalierte Töpfe, Schüsseln und Eimer. Obstgärten, Feldraine, Hecken und Alleen sind entstanden. Genau so, wie es einmal war! 

Freilichtmuseum Finsterau

Museum für das ländliche Siedlungswesen den Bayerischen Waldes

Freilichtmuseum FinsterauTausend Meter über dem Meer, versteckt hinter den Wäldern und Bergen des Nationalparks, dicht an der böhmischen Grenze, hat die Vergangenheit ein Reservat gefunden: das Freilichtmuseum Finsterau. Aus dem ganzen Bayerischen Wald sind hierher Bauernhäuser, vollständige Höfe, eine Dorfschmiede und ein Straßenwirtshaus versammelt. Unter freiem Himmel entfaltet sich ein begehbares Stück vergangener Wirklichkeit.

Kein Paradies, keine Idylle! Der Alltag der Bauern und Tagwerker im Bayerischen Wald war mühsam. Muße, Freude und Schönheit waren selten und kurz. Diese Menschen haben einen blühenden Rosenstock, ein bunt gewebtes Tuch, einen bemalten Schrank mit ganz anderen Augen gesehen. Damit wir uns diese Augen noch einmal leihen können, sind im Freilichtmuseum Finsterau alle Dinge in ihren ursprünglichen Zusammenhang gestellt: das Kleine und das Große, das Neue und das Geflickte, Grobes und Schönes. Und alles hat sein "Gesicht" behalten, die Spuren der Zeit: die blank gewetzte Türklinke, die abgetretene Schwelle, die speckige Handhabe am Pflug, der Flicken auf der Holzhauerjacke.

Passau - Leben an drei Flüssen

Passau liegt am Ausläufer des Bayerischen Waldes und grenzt direkt an Oberösterreich. Wegen des Zusammenflusses der drei Flüsse Donau, Inn und Ilz wird Passau die „Dreiflüssestadt“ genannt. Bereits in der Jungsteinzeit besiedelt leitet sich Passaus Name vom Römerkastell PassauBatavis ab. 739 n. Chr. wurde Passau Bischofsitz. Vom 13. - 19. Jh. war die Dreiflüssestadt ein selbständiges bischöfliches Fürstentum. Seit 1803 gehört Passau zu Bayern. Das heutige barocke Stadtbild mit hohen Türmen, malerischen Plätzen, romantischen Promenaden und verwinkelten Gassen schufen italienische Barockmeister nach dem Stadtbrand von 1662. Inmitten der Altstadt erhebt sich der mächtige italienischbarocke Dom St. Stephan, in dem die größte Domorgel der Welt erklingt. Hoch über den Flüssen thronen die Burganlage Veste Oberhaus und das Kloster Maria Hilf. Auf Rundfahrt-, Ausflugs- und Kreuzfahrtschiffen oder während einer Radtour erlebt man den besonderen Zauber der Landschafts- und Stadtkulisse Passaus. Mit ihrem Charme und Flair zählt die Dreiflüssestadt zu den schönsten und eindruckvollsten Städten an der Donau.

Straubing ein Erlebnis

StraubingDie altbayerische Herzogsstadt Straubing liegt an der Donau und gilt als eines der Haupteingangstore zum Naturpark Bayerischer Wald. Ein Aufenthalt in Straubing wird zu einer spannenden Begegnung mit der über 8000-jährigen Siedlungsgeschichte, wie zahlreiche Funde im Gäubodenmuseum beweisen. Das Zweigmuseum des Bayerischen Nationalmuseums im Herzogsschloss zeigt die in der Welt einzigartige Sammlung „Bilder und Zeichen der Frömmigkeit. Sammlung Rudolf Kriss.“ mit Zeugnissen des Volksglaubens aus dem 17. bis 20. Jahrhundert.

StraubingWahrzeichen Straubings ist der Stadtturm (14. Jh.), der den 600 m langen gotischen Stadtplatz in zwei Hälften teilt. Sehenswert sind auch die Kirchen: die romanische Basilika St. Peter (um 1180), umgeben von einem der bedeutendsten Friedhöfe im deutschsprachigen Gebiet mit Grabdenkmälern vom 14. bis zum 19. Jahrhundert, die spätgotische Hallenkirche St. Jakob (Baubeginn um 1400), die um 1700 barockisierte Karmelitenkirche sowie das letzte gemeinsame Werk der Gebrüder Asam, die Ursulinenkirche (1736-1741). Gleich in der Nähe befindet sich das Herzogsschloss, in dessen Innenhof alle 4 Jahre die Agnes-Bernauer-Festspiele (nächste Aufführungen 2004) aufgeführt werden. Ein Erlebnis ist auch die „Fünfte Jahreszeit“, wenn die Straubinger das zweitgrößte und zweitälteste Volksfest Bayerns, das Gäubodenvolksfest, verbunden mit der Ostbayernschau, feiern. Neben vielerlei Freizeit- und Sportanlagen bietet Straubing die bekannte Trabrennbahn. Für Familien mit Kindern ist auch ein Besuch im Tiergarten, übrigens dem einzigen in Ostbayern, mit etwa 1.000 Tieren in 200 Arten, oder ein Aufenthalt im Erlebnisbad AQUAtherm ideal. Theateraufführungen, Konzerte, Ausstellungen und ein abwechslungsreiches Stadtführungsprogramm runden das Freizeitangebot ab. Straubings gepflegte Gastronomie und Hotellerie bietet für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel genau das Richtige.

Landshut - eine Stadt die man gesehen haben muss

Landshut Landshut, reich an einer 800jährigen Geschichte, hat zahlreiche herrliche Prachtbauten und Sehenswürdigkeiten. Die Altstadt besitzt eine der schönsten Straßen Deutschlands.
Ein platzartiger Straßenzug mit Giebelhäusern des 15. und 16. Jahrhunderts, zum Teil mit spätgotischen Lauben, ist ein großartiges Beispiel gotischer Stadtbaukunst. Eingerahmt wird die Altstadt an beiden Enden durch St. Martin mit dem höchsten Backsteinturm der Welt und die Heiliggeistkirche, zwei Highlights des Landshuter Stadtbildes. Seit der Eröffnung des Hofbergtunnels 1999 ist ein Teil der Altstadt Fußgängerzone. Ob die Alte Post 16. Jahr., das Etzdorf-Palais 1745 mit seiner Rokokofassade , das Altstadthaus „Kronprinz“ mit seiner klassizistische Fassade aus der Zeit um 1780 oder aber auch die Burg Trausnitz deren Ursprünge um 1204 liegen, es gibt unglaublich viel zu entdecken.

Im Jahr – 2005- wird die Landshuter Hochzeit aufgeführt

Landshuter HochzeitDie "Landshuter Hochzeit" ist das größte europäische Historienspiel. Es erinnert an die Hochzeit Herzog Georgs des Reichen mit der polnischen Königstochter Hedwig, die in Landshut im Jahr 1475 gefeiert wurde und damals das christliche Abendland vereinte. Über 2000 Mitwirkende schlüpfen in mittelalterliche Kostüme und lassen die Vielfalt der Hochzeitsfeierlichkeiten von einst wieder lebendig werden. Drei Wochen lang gibt es Fest- und Tanzspiele im Rathausprunksaal; an den Samstagen den Altstadt-Treff mit Auftritten von Kostümierten, Straßentheater und abends "Spiele im nächtlichen Lager" mit Gauklern und Reitern; Spiel und Tanz beim "Mummenschanz"; "Musik um 1475"; an den vier Sonntagen das Festspiel, anschließend den Hochzeitszug durch die Alt- und Neustadt von Landshut und das Turnier der edlen Herren im Harnisch auf der Wiesmahd. Das Festspiel wird nur alle vier Jahre aufgeführt. 2005 findet die Veranstaltung vom 25. Juni - 17. Juli statt. Informationen über die Veranstaltung erhält man unter www.landshuter-hochzeit.de

Bayrisches Thermenland

Bad Füssing, Bad Griesbach, Bad Birnbach, Bad Gögging, Bad Abbach

Die Heil- und Thermalbäder Bad Füssing, Bad Griesbach, Bad Birnbach, Bad Abbach und Bad Gögging haben sich zum „Bayerischen Thermenland“ zusammengeschlossen. Mit weit über fünf Millionen Übernachtungen ist dies die führende Wellness- und Heilbäder-Region in ganz Europa.

Bad FüssingÖltrupps suchten vor fünfundsechzig Jahren im niederbayerischen Rottal nach Öl – was sie fanden war etwas anderes: heißes Thermalwasser mit außerordentlich hoher medizinischer Wirksamkeit gegen Rücken- und Gelenkprobleme. Vor fünfunddreißig Jahren begann mit der Erhebung zum „Bad“ der beispiellose Aufstieg des einstigen Weilers zu Europas beliebtestem Kurort Bad Füssing. Erfolgsrezept ist und bleibt die legendäre Wirkung des Bad Füssinger Thermalwassers. Doch nicht nur Kurgäste fühlen sich in Bad Füssing wohl, auch Gesundheits- und Wellnessgäste erwartet ein vielfältiges Angebot, das vom Saunahof, der in einem historischen Vierseit-Bauernhof aus dem 17. Jahrhundert untergebracht ist, bis zum Wirbelsäulentherapiepfad reicht, der beste Vorsorge für einen gesunden Rücken bietet. Mit rund drei Millionen Übernachtungen ist Bad Füssing das beliebteste Kurbad Europas.

Bad GriesbachBad Griesbach hat neben dem heilenden Thermalwasser zwei weitere Standbeine. Mit sechs 18-Loch-Meisterschaftsplätzen (darunter der Beckenbauer Golf Course, den Bernhard Langer kreiert hat), drei 9-Loch- und zwei 6-Loch-Anlagen sowie einem Kindergolfplatz, mit 37 Pros, dem Golfodrom und der Golfakademie ist Bad Griesbach das größte zusammenhängende Golf Resort Europas. Im Herbst 2004 eröffnete der Ort das mit 130 Kilometern größte Nordic-Walking Streckennetz Deutschlands. Zwanzig ausgebildete Trainer geben Tipps und Informationen. Beide Sportarten ergänzen hervorragend das Kur-, Thermal- und Wellnessangebot des Ortes.

Bad BirnbachDas Heilwasser des ländlichen Bades „Bad Birnbach“ hilft gegen Rheumatismus und Pessimismus gleichermaßen. Denn die Rottal Terme und seine Gastgeber haben per Gemeindesatzung selbst bestimmt, immer ihren ländlichen Charakter zu erhalten. Hier logiert man auf Höfen und in familiär geführten Hotels. Auf dem Arterhof können sich Kurcamper auf dem Fünf-Sterne-Platz niederlassen.

Die Rottal Terme besteht aus drei Badebereichen: Dem Gesundgarten, dem Erholungsbad und dem Vitarium. Hitze, Dampf, Düfte, Thermalwasser, Schlamm und Kälte sorgen für das Wohlbefinden der Kur- und Wellnessgäste.

Kaiser Trajanus ließ eines der größten römischen Staatsbäder im zweiten Jahrhundert nach Christus in Bad Gögging errichten. Die Legionäre erholten sich in der Schwefelwasser-Thermalanlage, deren Reste noch heute unter der Andreaskirche zu besichtigen sind. Damit gehört Bad Gögging zu den ältesten Kurorten Deutschlands. Nach dem Abzug der Römer geriet die Badeanlage jedoch in Vergessenheit. Das neue Badezeitalter brach 1919 wieder an, als Bad Gögging der Bad-Titel verliehen wurde. Heute gehören Trinkkuren, Schwefelwannen- und Moorbäder zu den klassischen Anwendungen in der Limes Therme Bad Gögging. Interessant ist vor allem, dass das Moor aus der Region stammt und nach dem Baden dem Naturkreislauf wieder zugeführt wird.

Bad AbbachMoor- und Thermalschwefelbäder sind auch die Wirkstoffe in Bad Abbach, das nahe der Stadt Regensburg liegt. Schon die Kelten und Römer nutzen die heilenden Kräfte der Bad Abbacher Quellen. Seit 1465 ist in den Archiven ein geordneter Badebetrieb nachweisbar. Im Herbst 2004 wurden die Badanlagen der Kaisertherme um eine vielfältige Saunalandschaft erweitert.

Mit freundlicher Unterstützung durch:
Tourismusverbandes Ostbayern e.V.
Stadtverwaltung Straubing
Zweckverband Niederbayerische Freilichtmuseen
Passau Tourismus e.V
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