Mittelfranken - Inbegriff des Mittelalters
Urlaub im Naturpark Altmühltal
Feiern im Zeichen der drei Burgen – Mittelalterfest in Riedenburg
Die mittelalterliche Vergangenheit Riedenburgs ist nicht zu übersehen. Über dem Tal, in das sich die Stadt durchflossen vom Main-Donau-Kanal schmiegt, thronen die imposante Rosenburg und die verträumten Ruinen der Burgen Rabenstein und Tachenstein. Grund genug, diese reiche Geschichte beim Mittelalterfest wieder lebendig werden zu lassen. Vom 20. bis 22. Mai 2005 ist die Stadt fest in der Hand von Handwerkern, Spielleuten und Rittern in historischen Gewandungen, die den Trubel des großen Feldlagers genießen. Für Kinder wird am Marktplatz ein großes mittelalterliches Spielefest veranstaltet – wer hier eine Reihe von Prüfungen besteht, wird sogar zum Ritter geschlagen. Dazu kommt ein Mittelalter-Rockkonzert, ein Festgottesdienst mit mittelalterlicher Kirchenmusik und anschließendem Rittermahl, Vorträge über die Kreuzzüge und ein Brandschießen am Feldlager. Höhepunkt des Festes ist der historische Festzug am Sonntagnachmittag. Übrigens kann man sich das ganze Jahr über vom historischen Burggraf Heinrich III. durch die Stadt führen lassen oder auf dem Drei-Burgen-Steig durch die 1000jährige Geschichte der Stadt wandern.
www.falkenhof-rosenburg.de
Ein genussreicher Spitzname: Herbstlicher Zwiebelmarkt in Beilngries
Dass sich ein ganzer Ort im Oktober beim Beilngrieser Zwiebelmarkt diesem tränenreichen Gemüse verschreibt, geschieht nicht ohne Hintergrund: Tragen doch die Beilngrieser seit langer Zeit den Spitznamen “Zwiebeltreter”. Nach der Überlieferung traten die Städter einst um “Johanni” (24. Juni) am verwilderten Stadtgraben hohes Gras um, das sie für Zwiebelschlote hielten. Fremde, die das Treiben verwundert beobachteten, gaben den Einheimischen daraufhin diesen Spitznamen. Zu solchen Verwechslungen kommt es am Zwiebelmarkt sicherlich nicht mehr, denn an den beiden Markttagen findet man an den Ständen Delikatessen, Kochbücher und Geschenke rund um die Zwiebel, dazu farbenfrohe Kürbisse und schmackhaftes
Traumroute für Genießer
Der Altmühltal-Panoramaweg führt auf rund 200 abwechslungsreichen Tourkilometern von Gunzenhausen nach Kelheim quer durch den Naturpark Altmühltal – entlang malerischer Uferlandschaften und sonniger Wacholderheiden, vorbei an weiten Talhängen, durch stille Buchenwälder und hinauf zu markanten Anhöhen, auf denen man mit herrlichen Ausblicken über das Altmühltal belohnt wird. Malerische Orte und historische Städte, wehrhafte Burgen und prächtige Schlösser, keltische und römische Zeugnisse entlang des Weges machen die Strecke zur idealen Kombination von Natur und Kultur.
Abenteuertour auf dem Fluss
Die Paddeltour auf der Altmühl ist das besondere Sommervergnügen für die ganze Familie oder den kurzweiligen Ausflugtripp mit dem Freundeskreis. Es ist ein unbeschwertes und sicheres Vergnügen, schließlich ist die Altmühl für ihre gemächliche Fließgeschwindigkeit bekannt.
Auf der 150 km langen Flussstrecke zwischen Gunzenhausen und Kelheim ziehen Sie im Boot in gemächlicher Fahrt vorbei an den Schönheiten des Naturparks: Sie entdecken steile Kalksteinfelsen, historische Orte, eindrucksvolle Burgen und idyllische Uferabschnitte. Die letzten 34 Kilometer von Töging bei Dietfurt bis Kelheim fahren Sie dann sogar auf einer europäischen Wasserstraße: dem Main-Donau-Kanal. Dieses Teilstück sollten aber nur noch geübte Bootfahrer in Angriff nehmen.
Das Altmühltal ist für Bootstouren bestens erschlossen, es gibt großzügig angelegte Ein- und Ausstiegsstellen. In vielen Orten entlang der Altmühl gibt es Bootsvermietstationen mit umfassendem Service wie beispielsweise Rücktransfer für Boot und Bootsfahrer.
Freizeitspaß pur im „Fränkischen Seenland“
Nur rund dreißig Kilometer südlich von Nürnberg – also mitten in Bayern – ist im Rahmen des größten wasserwirtschaftlichen Bauvorhabens der Bundesrepublik Deutschland mit über 20qkm Wasserflächen ein neues, attraktives Feriengebiet mit vorbildlichen Freizeiteinrichtungen entstanden. Der Altmühlsee mit 4,5 qkm fast so groß wie der Königssee, der Rothsee mit 2,2 qkm dem Schliersee vergleichbar, der Brombach- und Igelsbachsee mit 12,7 qkm sogar größer als der Tegernsee sowie der Hahnenkamm- und Dennenloher See bedeuten Erholung und aktiven Urlaub mit Wasser: Wasser zum Segeln und Surfen, zum Schwimmen und Tauchen, zum Bootfahren und Angeln – Wasser als belebendes Element in der Landschaft – Wasser aber auch als Rückzugsgebiet für selten gewordene Vögel, die im Schilfgürtel auf der 120 ha großen Vogelinsel im Altmühlsee nisten oder rasten.
Vorbildliche Seezentren mit herrlichen Sand-Badestränden, Liegewiesen, Bootsverleihen, Segel- und Surfufern sowie Gaststätten und Kioske bieten Freizeitspaß „am, im und auf dem Wasser“.
Über 1.500 km Rad- und über 1.000 km Wanderwege „rund um die Seen“ oder „von See zu See“ führen durch eine abwechslungsreiche Landschaft zu sehenswerten Zeugnissen aus der Vergangenheit. Interessante Natur- und Baudenkmäler, mächtige Burgen und Schlösser, altehrwürdige Kirchen und Klöster und mittelalterliche Städtchen sind lohnende Ausflugsziele. Besonders die Römer haben viele Spuren hinterlassen – führte doch einst der Römische Limes (im Volksmund auch Teufelsmauer genannt) mitten durch das heutige „Fränkische Seenland“, in dem jahrtausende alte Geschichte erlebbar ist.
Steigerwald Erholung – Besichtigungen – Freizeitspaß
Im waldreichen Mittelgebirge „Steigerwald“ gibt es
kaum ein Ort oder ein sehenswertes Städtchen, das nicht
geschichtlich erwähnenswert wäre!
Herausheben können wir hier die Kaiserstadt
Bamberg, als Weltkulturerbe eingestuft, das Barockschloss
Weißenstein, eines der schönsten fränkischen
Schlösser, das Zisterzienserkloster Ebrach mit herrlichem
Barock-Treppenaufgang und Kaisersaal. Scheinfeld, mit dem
Schwarzenberger Schloss, die Kurstadt Bad Windsheim, mit der
historischen Altstadt, dem Fränkischen Freilandmuseum (40 ha )
und einem eindrucksvollen Kurpark, Prichsenstadt, die Perle den
fränkischen Weinorte, Schloss Oberschwappach, die imposante
Sommerresidenz, Gerolzhofen, mit Stadtmauerring und Altstadt, die
Karpfenstadt Höchstadt a.d. Aisch oder das
Mittelalterstädtchen Herzogenaurach usw., usw.
Hotels und gute Landgasthöfe, Ferienwohnungen
und Bauernhöfe halten Zimmer für jeden Geschmack und
Geldbeutel bereit. Vielerlei Direkteinkaufsmöglichkeiten sind
gegeben. Lustige Weinproben und informative Bier und
Brauereiführungen kann man problemlos organisieren.
Aber eines gibt es im Steigerwald nicht: Rummel,
Massentourismus, Bettenburgen. Alles fügt sich hier in einen
gesunden Kreislauf zum Wohle der Menschen und der Natur. Wir
wünschen gute Erholung im Naturpark Steigerwald!
Romantische Franken
Radwandern im Romantischen Franken
Zwischen dem Taubertal und dem Altmühltal finden Radler die
besten Voraussetzungen für geruhsame Touren. Ein Netz von
beschilderten Radwanderstrecken verbindet die historischen
Städte Rothenburg o.d.T. und Dinkelsbühl, Ansbach, den
Hesselberg, den Altmühlsee, die Stadt Fürth und
Burgbernheim miteinander und schließt die überregionalen
Fernradwanderwege mit ein. Alle Strecken sind einheitlich mit
weißen Schildern markiert, auf denen in grüner Schrift
jeweils der Name des Weges steht. „Altmühlweg“,
„Biberttalweg“ und „Burgenstraße“
sind da unter anderem zu lesen und weisen auf den Bezug zur Region
und zur Landschaft hin. Wie ein großes Spinnennetz sind alle
Wege miteinander verbunden, so dass sich jeder Radler eine Tour
nach seinem Geschmack und seiner Kondition zusammenstellen
kann.
Wellness nach Pfarrer Kneipp
können Stressgeplagte und Gesundheitsbewusste ab sofort im
Romantischen Franken erleben. Der neue Kneipp-Radweg ist ein 80
Kilometer langer Rundweg und verbindet fünf Kneippanlagen,
Ruheplätze, Kräutergärten und Gasthöfe mit
besonders gesunden Gerichten im Angebot miteinander. Bewegung,
Kneippen, Kräuter und gesunde Ernährung sind Wellnes auf
die sanfte Art. Diese fünf Gesundheitselemente hat bereits der
gute alte Pfarrer aufgestellt. Unter dem Motto
„natürlich gesund“, wurde der Kneipp-Weg
entwickelt und bietet mit seinen Stationen zur Besinnung und zum
Entspannen mehr als nur ein reiner Radweg. Zwei Kneipp-Anlagen und
zwei Kräutergärten sind an diesem Weg neu entstanden.
Die Frankenalb
Sie liegt in einer Höhenlage von ca. 300 m bis 650 m NN. Die sanften Berge sind von jedermann auf gut markierten Wegen leicht zu erwandern. Im Frühjahr erfreut die herrliche Blüte der Obstbäume. In den erholsamen Mischwäldern, die vor allem im Herbst ihre ganze Farbenpracht entfalten, wachsen noch seltene Orchideen. Egal zu welcher Jahreszeit - immer hat diese Juralandschaft ihren besonderen Reiz. Eine wunderschöne Kulisse auch für Kletterer, ob Anfänger oder Profi, b ei uns in der Frankenalb gibt es eine Vielfalt an Klettertouren, die über kurze Zustiege erreichbar sind. Für Radfahrer sind viele Wege angelegt und markiert, schwingen Sie sich auf Ihr Mountainbike, Ihr ATB oder Ihr Rennrad und "erfahren" Sie mit Ihrer Familie, Freunden oder auch alleine die Frankenalb. Nach einem aktiven Tag lassen Sie die Seele baumeln und erholen sich in der Frankenalb-Therme Hersbruck, am Badesee oder in den Frei- und Schwimmbädern. Genießen in Form von „schmecken“ können Sie unsere Landschaft auch bei den Mitgliedern des Vereins „Heimat aufm Teller“. Ein Teil unserer Gastwirte bereitet traditionelle, regionale Gerichte aus Produkten der heimischen Bauern zu, die auf der Speisekarte angeboten werden.
Besuchen Sie unsere Museen, wie z. B. das Industrie Museum in Lauf a. d. Peg. oder das Deutsche Hirtenmuseum in Hersbruck, das Brauchtum und Gerätschaften der Hirtenkultur aus aller Herren Länder beherbergt. Weit über die Grenzen hinaus bekannt ist u. a. das Dehnberger Hof Theater und die Simmelsdorfer Mühle. Zahlreiche Burgen befinden sich in unserer Gegend. Unterirdische Sehenswürdigkeiten sind Grotten und Höhlen Kaum eine gleicht der anderen. Auf dem Hirschbacher Höhlenrundweg können Sie „die Welt ohne Licht“ entdecken.
Historische Städte in Mittelfranken
Fürth – eine Stadt mit Herz und einem Kleeblatt
Eine Stadt, die als Wappen das Kleeblatt trägt, muss etwas
ganz Besonderes sein – und dazu reichen Fürth auch drei
Blätter aus.
Über 2000 Baudenkmäler aus vielen
Stilepochen machen Fürths Geschichte eindrucksvoll sichtbar.
Trotz der – bezogen auf die Einwohnerzahl –
größte Denkmaldichte Deutschlands, ist Fürth jedoch
keine Betonwüste. Im Gegenteil: Umgeben von 700 Hektar
Flussauen, 520 Hektar Stadtwald und durchzogen von schön
angelegten Parks und Grünflächen ist das grüne
Kleeblatt des Stadtwappens auch optisch Programm.
Drei dieser berühmten Fürther
„Kinder“ – Wassermann, Ullstein und Kissinger
– waren bzw. sind Juden und verdeutlichen, welche Bedeutung
die jüdischen Mitbürger einst in der Stadt hatten. Wie in
kaum einer anderen Stadt in Deutschland fanden Menschen
jüdischen Glaubens hier in Fürth liberale
Lebensbedingungen, Offenheit und Toleranz vor. Auch heute
gehören der liberale, tolerante Geist und das friedliche
Zusammenleben von Menschen aus mehr als 120 Nationen zu den
Aushängeschildern der Stadt.
Traditionshäuser wie Quelle, Forschungsfabriken
wie das „Technikum Fürth – Neue Materialien“
oder die Fußballer der Spielvereinigung Greuther Fürth
sind weitere Markenzeichen – ebenso wie das hiesige
Kulturleben, das so breit gefächert ist wie in kaum einer
anderen Kommune dieser Größe. Wer die Stadt von Ihrer
buntesten Seite kennen lernen will, kommt im Herbst während
der Michaelis-Kirchweih zu Besuch: Die größte
Straßenkirchweih Süddeutschlands zählt mit ihrer
900-jährigen Tradition zu den großen Pluspunkten einer
Stadt mit Herz – und einem Kleeblatt.
Vielfältiges Nürnberg
Kaiserburg, Albrecht Dürer und
Christkindlesmarkt, aber auch Flughafen, Messezentrum und Business
Tower – Nürnberg ist mehr als eine Stadt mit reicher
Historie und Fachwerk-Architektur. In ihr mischen sich die
mittelalterliche Kulisse mit allen Annehmlichkeiten einer modernen
Großstadt.
Dicke Stadtmauern mit insgesamt 80 Türmen umgeben die historische Altstadt der fränkischen Metropole,
die bereits 1050 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Lebendige
Geschichte ist auf der Kaiserburg, dem Wahrzeichen der Stadt,
ebenso zu finden wie bei Agnes Dürer, die bei einer
Führung durch das Albrecht-Dürer-Haus aus dem Leben mit
ihrem Ehemann und Maler-Genius erzählt. Kindheitsträume
werden im Spielzeugmuseum mit seinen nostalgischen Exponaten wach,
das weltweit bekannte Germanische Nationalmuseum bietet besonders
kunst- und kulturhistorisch Interessierten Raum, Liebhaber
zeitgenössischer Kunst werden den Weg ins Neue Museum -
Staatliches Museum für Kunst und Design - nicht bereuen. Der
Besuch der großen Altstadtkirchen mit den Kunstwerken der
berühmten Nürnberger Bildhauer Veit Stoß und Adam
Kraft lohnt ebenso wie ein Ausflug in den Nürnberger
Tiergarten, einem der schönsten Landschaftszoos Europas mit
dem einzigen Delfinarium in Süddeutschland. Zeichen nicht nur
für Nürnberg, der Stadt des Friedens und der
Menschenrechte, setzt sicher die Einrichtung „Faszination und
Gewalt – Dokumentationszentrum
Reichsparteitagsgelände“, in der die Geschichte der
NS-Zeit transparent gemacht wird.
Weltbekannt ist Nürnberg auch für seine
Rostbratwürstchen, die in vielen Bratwurstküchen noch
nach alter Tradition über Buchenholz gegrillt werden. Auch
knusprig gebratene Schäuferle und Karpfen zählen zu den
heimischen Spezialitäten, die eine Versuchung wert sind, denn
nirgends werden sie so gut zubereitet wie in Nürnberg.
Erlangen – Junge Stadt mit langer Geschichte
„Zwischen Drahteselromantik und Mikroelektronik – Erlangen, die 250 Jahre alte
Akademiker-Schmiede der Franken, ist mit Kopf und Beinen der Zeit
voraus.“ So beschreibt die Zeitschrift „Merian“
die heutige Hugenottenstadt.
1002 erstmals urkundlich erwähnt, begann die Erfolgsgeschichte
Erlangens vergleichbar spät. Im 17. Jahrhundert nimmt das
damals kleine Städtchen aus Frankreich geflüchtete
Hugenotten auf. Ihrer Ansiedlung ist es zu verdanken, dass ein nach
damals neuestem Wissensstand barockes Stadtensemble errichtet wird.
Baumeister wie Johann Moritz Richter schufen mit den Häusern
der „Idealstadt“ die Kulisse, in der heute Flanieren
und Einkaufen so besonderen Genuss bereitet.
Das markgräfliche Schloss ist mitsamt seinem herrlichen Garten
das Herzstück der Erlanger Innenstadt. Heute residiert hier
die Verwaltung der im Jahre 1743 gegründeten
Friedrich-Alexander-Universität – benannt wurde sie nach
den beiden ehemaligen Hausherren dieses Kleinods in Sandstein. In
der Stadt, in der einst Johann Gottlieb Fichte, Friedrich
Rückert, August von Platen und Georg Simon Ohm lehrten oder
lernten, sorgte nach 1945 vor allem das Unternehmen Siemens
für einen neuen Entwicklungsschub. Die Ansiedlung von
Siemens-Schuckert in der praktisch unzerstört gebliebenen
Stadt stellte die Weichen für einen bis heute ungebrochen
erfolgreichen Wirtschaftsstandort.
Im Jahr 2002 konnte Erlangen stolz auf seine 1000-jährige
Stadtgeschichte zurückblicken. Höhepunkt des Jahres 2005
ist das Jubiläum „250 Jahre Erlanger
Bergkirchweih“.
Rothenburg ob der Tauber
Mit ihren 12.000 Einwohnern darf sich Rothenburg
rühmen, vielleicht die bekannteste Kleinstadt Deutschlands zu
sein. Millionen von Besuchern lassen sich vom einmaligen Zauber
dieser Stadt jedes Jahr gefangen nehmen. Ein Spaziergang durch die
engen Gassen der Stadt ist wie ein Blättern in einem dicken
Geschichtsbuch - nur nicht so langweilig, denn deutsche Geschichte
begegnet dem Gast auf Schritt und Tritt. Die Ursprünge der
Stadt gehen zurück auf die Zeit des 12. Jahrhunderts und man
findet heute noch Tore, Türme und mächtige Mauern, die
aus dieser Zeit stammen. Im Mittelalter zählte Rothenburg zu
den mächtigsten Städten im Süden des Landes, aber in
der Zeit des Dreißigjährigen Krieges ging politischer
Einfluss und Reichtum zurück.
Ganz eng mit der Stadt verbunden sind die
Romantische Straße und die Burgenstraße, die sich nicht
zufällig hier kreuzen. Gerade die Romantische Straße,
die vor 50 Jahren gegründet wurde, ist heute ein Beispiel
für erfolgreiches Tourismusmarketing und hat inzwischen viele
Nachahmer im In- und Ausland gefunden. Kaum ein Gast, der auf
seiner Europareise dieses Highlight auslässt
Mit freundlicher Unterstützung durch:
Tourismusverband Naturpark Altmühltal
Tourismusverband Steigerwald
Tourist Information Romantisches Franken
Bürgermeister- und Presseamt der Stadt Fürth
Congress- und Tourismus-Zentrale Nürnberg
Erlanger Tourismus und Marketing Verein e.V.
Tourist-Information Frankenalb
Tourismusverband "Fränkisches Seenland"
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